Anmerkungen: Diese Geschichte ist reine Fiktion. hnlichkeiten mit Personen sind daher vollkommen unbeabsichtigt.
Es handelt sich um Inhalte, die sexuelle Kontakte mit Erwachsenen und Minderjhrigen thematisieren. Auf keinen Fall soll dies zur Nachahmung anregen, da solche Handlungen, durchaus zu recht, mit schwersten Konsequenzen belegt sind!

Storycodes: Mb, nc, discipline, pedo, german

Also wer Fiktion und Realitt sauber zu trennen wei: Viel Spa!

Der Junge lag vor ihm auf dem Rcken, wie er es von seinem kleinen Liebling erwartet. Etwas Trotz schien in seinen dunklen Augen zu sein, das gefiel ihm irgendwie. Doch er mute ihm zeigen, auch wenn er schon lange Samen aus seinen Hoden spritzte, das er noch lange kein Mann ist. 
Er setzte an und stie seinen Schwanz in die Analffnung des Jungen, die so schn eng und gut trainiert war &#8211; ganz wie ein Mann, mit seinen Vorlieben, das mag
. 
Langsam bewegte er sich in dem jungen Krper und erinnerte sich: Er hatte den Jungen das erste mal gesehen da war der kleine gerade 5 Jahre alt und er hatte ihm sofort gefallen, die dunklen Locken, dichten groen Brauen, die langen Wimpern, die groen dunklen Augen und dieser herrlich geschwungene Mund... Oh, das provozierte schon damals ein Zucken zwischen seinen Beinen und lie seinen mnnlichen Schwanz wachsen.

Er stie krftig zu, der Junge sthnt kurz, beit aber die Zhne zusammen. Schon als 5 jhriger genoss er der Kleine gierig auf dem Scho des Mannes oder im Bett  gestreichelt und befummelt zu werden, was manchmal schon recht krftig werden konnte, bis der Mann ihn auch lehrte seinen Mund zur Befriedigung einzusetzten. 

Seit dem 6. Lebensjahr kmmerte er sich nun regelmig um die Erziehung des Kleinen. Er war sehr streng und bestrafte den Jungen immer sehr hart. Der Kleine wute aber sehr schnell, wie er seine Reize nutzen konnte und den strengen Onkel mit seinem lieblichen Mund auf eine Weise zu besnftigen, die einfach nur himmlisch war. 

Er lie ihm schon einiges durchgehen und lie ihm auch gewisse Freiheiten, suchte ihn aber immer wieder streng heim und nicht nur um ihm seinen Platz als Junge zu weisen, sondern auch wegen der Befriedigung. Er war nicht der erste Junge den er hatte, aber einer seiner liebsten zu der Zeit... 

Wieder rammte er krftig in den jugendlichen Arsch, als er an den kleinen Jungen dachte, der er mal war und vor Gier diesen sen kleinen Jungen jetzt als prchtigen jungen Burschen zwischen den Beinen zu haben &#8211; zwar noch Junge, aber schon sehr bald nicht mehr. 

Einmal, als der Kleine 8 war, stiftete er zwei Jungen an, die damals in dem Alter waren, wie der Junge heute ist, ihm aufzulauern und ihm eine ordentliche Abreibung zu verpassen. Die Jungen verstanden was der Mann damit meinte. 
Diese von Geilheit getriebenen jugendlichen Burschen erfllten ihren Auftrag gut. Und getrieben von der Geilheit, die bei so jungen Burschen nun mal  normal ist und die ein weinendes Lustobjekt ihnen noch zu ihrer schon natrlichen Geilheit zustzlich verschaffte gem sogar mehr als gut. 
Der Mann verschaffte sich eine gute Beobachtungsposition, um das Schauspiel zu beobachten. Nicht nur das ihn etwas die Befrchtung umtrieb, dass diese geilen Bengels seinem Liebling mehr schaden wrden als er wollte... Oh nein, er geno was er sah und was geschah mit dem Jungen ungemein. 
Ganze 5 mal scho er seinen Samen in die Landschaft, whrend die beiden Jugendlichen den kleinen heulenden 8 jhrigen Jungen in verschiedenen Stellungen krftig und ohne Gnade rannahmen. 

Wieder in der Gegenwart angekommen lag der nun jugendliche Junge nun da in der Pose, die er ihm mehr als eingebleut hat, die Beine breit und die Fe hoch in der Luft, whrend er dabei seine Schenkel selber zu halten hat. Er denkt an den 5 jhrigen, der ihn so lieb und schchtern angegrinst hat... Sto!... den 6 jhrigen, dem er hart und streng Lektionen gelehrt hat &#8230; Sto! Sto! Sto.... Der heulende achjhrige, der so bitterlich weinte als er nach Hause kam veranlate ihn mit einem krftigen Klatschen hart die Schenkel des Jungen zu packen um immer hrter und krftiger zuzustoen. Die vielen male davor und dannach, wo der Junge ihm zu Diensten war.... Oh er war SEIN Junge, sein kleiner Bengel &#8211; nicht sein Sohn, aber sehr wohl sein Eigentum, nach allem, was er auch fr den Jungen getan hat, nachdem seine Mutter nicht mehr ausreichend fr ihn sorgen konnte. 
Immer krftiger stie er zu, whrend der Junge die Zhne zusammenbi und doch dann und wann ein Sthnlaut von sich gab. Das Geschlecht des Bengels lag schlaff zwischen seinen Beinen, mit den Hoden, die selber schon fhig sein knnten eine ganze Schar von der Sorte Prachtkerl zu produzieren, wie er selbst einer war. Es wippte hin und her und unter den immer krftiger werdenden und ausholenderen Sten des Mannes klatschte es gegen seinen Bauch. Das klatschen der Ste in den Arsch von dem Bengel und dessen Sthnen vermischte sich mit dem knarren der Couch und dem Gerusch die sie verursachte weil sie immer krftiger gegen die Wand schlug. Auch bei dem Mann begann sich der schwere Atem allmhlich in ein lustvolles Sthnen zu erheben. 
Kurz vor dem Hhepunkt, gerade noch rechtzeitig hielt er inne. Noch immer bi der Junge die Zhne zusammen und presste nun Luft durch seine Zhne.... 
Ein hei geflstertes &#8222;Na warte!&#8220; entrann dem Mann. Er wute was zu tun ist &#8211; Er wollte Trnen! Heulen soll der Bengel und begreifen, dass er noch lange kein Mann ist, auch wenn er selber schon Knaben fickt und bei der Weiblichkeit mehr als beliebt ist. Er will ihn heulen sehen mit seinem Schwanz im Arsch, um ihm zu zeigen das er immernoch nur ein Junge ist &#8211; ein groer zwar mittlerweile, aber noch lange nicht mit den Rechten eines Mannes. 

Gerade wenn sie so junge Spritzer sind mu man es ihnen besonders hart machen und sie an besonders straffen Zgeln halten! So lange sie klein sind, sind sie entzckend und immer auch mal ein Spa fr sexuelle Spiele. Wenn sie aber grer sind und dann selber das spritzen anfangen, denken sie durchgehen zu knnen. Na da der Bengel das vergessen kann solange der Mann die Zgel in der Hand hat, wird er ihm jetzt zeigen. Heulen soll der Bengel!

Schlge kannte der Junge nur zu gut, denn oft hat er sie bekommen. Der Mann hatte ihn schon mit 5 oft krftig versohlt. Erst wenn das Weinen der ersten Aufregung, ber ein lautes Weinen hinausgeht und in ein jammerndes Heulen bergeht, hat der Junge genug. Man kann gar nicht zu streng sein gerade mit solchen dunklen Lockenkpfen. Stock, Riemen und Lineal waren sehr gute Erziehungsmittel um dem kleinen wie groen Bengel die ntige Demut beizubringen, die sich fr Jungen gehrt. Und beim Lernen ist es nicht nur der Wille eines Jungen zu lernen, auf den man zhlen sollte, der durch Ablenkung und Leidenschaften nur zu schnell verfliegt, sondern auch die Angst davor nicht zu lernen. Wille kann eine gute Sache sein, sollte aber bei Kindern generell in Bahnen gelenkt werden und notfalls gehrt er ihnen ausgetrieben und bei Bengels eben besonders streng und auch mit krftigen Schlgen.

Der Mann beugt sich nach vorne, so dass die Beine des Jungen auf seinen Schultern liegen und sein Gesicht ber dem Gesicht des Jungen.... Seine Gesichtszge hart und unerbittlich stt er wieder zu und wieder und wieder, immer hrter werdend. &#8222;Na warte du ungezogener Bastard, dir werde ich zeigen wo du hingehrst.&#8220; sthnt der Mann und fickt immer krftiger in den jugendlichen Krper rein. Pltzlich ist im Sthnen des Jungen ein Zucken zu hren und er beit nicht mehr die Zhne zusammen, sondern beginnt zu jammern. Zeitgleich strmen dicke Trnen aus den schnen dunklen Augen, mit den langen Wimpern. Der Mann stt unerbittlich weiter. Soll er ihm den Rest geben? Oder soll er sich den Rest geben lassen? Die pltzlich aufkeimende Demut des Jungen macht ihn sowohl geil darauf es ihm hart und unerbittlich weiter zu besorgen, aber auch neugierig darauf, wie der Bengel es wohl anstellt ihm seine Demut zu zeigen. Gut dass er vor dieser Aktion am morgen ein Dienstmdchen gefickt hat, sich von einem sen 10 jhrigen hat einen blasen lassen und vor lauter Vorfreude midenstens 6 mal onaniert hat. &#8230; Der Junge zeigte seine Demut, geschickt, hart und fast schon gierig. 

Ende

Mchte jemand genauere Einzelheiten ber bestimmte Aspekte, der hier erwhnten Allgemeinheiten bzw. darber hinaugehend, lesen, dann stehe ich fr Fragen und Anregungen gerne offen und das vollkommen kostenlos! 
Kontakt: geniesser1589@Safe-mail.net